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Erste Version der HammWiki GEO-APP ist online

Wie Tim bereits berichtet hat, ist seit wenigen Tagen die erste Version der neuen HammWiki GEO-APP online. Nutzer können sich mit ihrem Smartphone oder Tablet orten lassen und werden – je nach ihrem aktuellem Standort – über Orte in der Nähe informiert. Die Inhalte, d. h. Texte und Bilder, liefert das HammWiki selbst. Somit kann grundsätzlich jeder an der Gestaltung der App-Inhalte teilnehmen. Natürlich können bzw. sollen auch Wünsche zur Funktionserweiterung eingebracht oder Fehlerberichte abgegeben werden, dies am besten direkt auf der Projektseite im HammWiki.

Zum Hintergrund: Sinn und Ziel dieser sogenannten Webapp ist es, den Nutzern eine plattformunabhängige Applikation für ihr Smartphone oder Tablet anzubieten, die nicht installiert werden muss, sondern einfach im mobilen Browser aufgerufen werden kann. Der Webapp liegt der HTML 5-Standard zugrunde, Basis ist zudem das touchoptimierte JavaScript-Framework jQuery mobile.

Der gestrige Artikel im Westfälischen Anzeiger erläutert noch etwas genauer, worum es geht:

Viel Spaß beim Ausprobieren: www.hammwiki.de/geo – freue mich über Feedback jeder Art!

Berlin Night and Day

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Nun gut, die Bilder dieses Artikels spiegeln nicht unmittelbar den Titel des Beitrags wider, dennoch macht er den Erlebnissen des vergangenen Wochenendes nach Sinn. Der Karneval hierzulande war Grund genug, sich für ein paar Tage in Richtung Berlin zu verabschieden. ;-) Neben dem Hauptact am Samstag, dem wohlverdienten Auswärtssieg des BVB im Olympiastadion, hatten wir natürlich auch sonst mal wieder ‘ne Menge Spaß. Berlin hat einfach so unfassbar viel zu bieten. Für ein paar Schnappschüsse hatte ich natürlich auch meine Kamera dabei…

Berlin 1

Berlin 2

Berlin 3

Ein besonderes Ereignis war die Tour rund um den Spreepark im Plänterwald, einem verwahrlosten, fast gespenstisch wirkenden Vergnügungspark, der von 1969 bis 2001 als solcher existierte. Die zugewucherten Fahrgeschäfte und das schauerlich quietschende Riesenrad erschaffen heute – nach vielen Jahren des Brachliegens – eine fast mystische Stimmung. Eine Führung durch den Park ist für den nächsten Trip schon geplant…

Berlin 4

Berlin 5

Hat schon jemand eine solche Führung gemacht? Und, wenn ja, lohnt es sich?

Weitere Bilder findet hier hier:

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New York City Teil 3: Manhattan Lights.

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Während unserer Reise durften wir einige Dinge erleben, auf die ich mich schon lange Zeit im Voraus sehr gefreut hatte und die mir auch im Nachhinein noch lange in Erinnerung bleiben werden. Dazu gehörte unter anderem der Blick auf das nächtliche New York. Und es war der Hammer! Speziell der Ausblick vom Top of the Rock, die Beobachtung des Sonnenuntergangs auf der Brooklyn Bridge sowie das Panorama der Skyline aus Richtung Brooklyn Bridge Park waren einfach sensationell.

Die Fahrt aufs Rockefeller Center (gegen 22.00 Uhr bei sternenklarem Himmel) war bereits beeindruckend, bevor wir das eigentliche Observation Deck betreten hatten: Durch die gläserne Decke des Aufzugs konnten wir ca. 70 beleuchtete Stockwerke hinaufblicken! Oben angekommen imponierte mir vor allem der Blick auf das wunderbar beleuchtete Empire State Building.

Bei vorausgehenden Recherchen hatte ich übrigens herausgefunden, dass die Mitnahme von Stativen auf die New Yorker Hochhäuser generell problematisch ist. Daher hatte ich vorgesorgt und mir einen Bohnensack zugelegt, auf dem die Kamera vollkommen stabil positioniert war. Dies als kleiner Tipp für andere Fotografen. ;-)

Da am letzten Abend im Brooklyn Bridge Park wundersamerweise kein Auflauf größerer Menschengruppen die Atmosphäre störte, konnten wir einerseits nochmal anmutig die Aussicht genießen, andererseits hatte ich die Möglichkeit, verschiedene Motive und Techniken auszuprobieren. Also Graufilter vor die Linse geschraubt, Stativ justiert, 2 Minuten Belichtungszeit eingestellt, 3 Minuten Berechnung abgewartet – fertig. Da kann die Erstellung eines Panoramas schon mal ein Weilchen dauern. ;-)

Zu guter Letzt wagte ich einen kleinen Ausflug auf das Dach unseres Hauses, um nochmal einen – vorerst letzten – Blick über die Dächer New Yorks, das Chrysler Building und das Empire State Building zu erhaschen sowie einen Moment lang inne zu halten. Ein wunderbarer Abschluss, der mir noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird.

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