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Ende: Praktikum bei Elephant Seven

Wie die Zeit vergeht: Im September 2008 hatte ich mein Praktikum bei der Elephant Seven Bielefeld GmbH begonnen. Seitdem sind (fast) sieben ereignisreiche Monate vergangen und das Praktikum neigt sich dem Ende entgegen. Eine Zeit, in der ich an vielen großen Projekten mitwirken, Erfahrungen sammeln und einen richtig guten Einblick in das Agenturleben bekommen konnte. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen Kollegen für die gute Zeit.

Nun freue ich mich auf die nächsten Monate an der FH. Bin gespannt, was dort auf mich zu kommt. In gut einem Jahr stehen (voraussichtlich) schon die letzten Prüfungen an. Also dann – auf auf!

Halbzeit: Praktikum bei Elephant Seven

Seit dem 1. September 2008 bin ich nun als Praktikant beim Internetdienstleister Elephant Seven in Bielefeld angestellt. Das bedeutet für mich bereits: Halbzeit! Die Praktikumsphase dauert insgesamt 7 Monate, wobei für das Studium eigentlich nur 6 Monate vorgeschrieben sind. Aber genau das zeigt ja, dass die Arbeit sehr viel Spaß macht!

elephantseven.

Die Einarbeitungszeit in das Agentur-Leben ging schneller, als zuvor vermutet. Mit den verhältnismäßig unregelmäßigen Arbeitszeiten (die sind normal im Alltag einer Agentur) kam ich von Beginn an gut zurecht und auch die Pendelei zwischen Hamm und Bielefeld macht bis heute keine Probleme. Das bin ich ja durch den Besuch der FHM sowieso gewöhnt. Von meinen Kollegen wurde ich super aufgenommen und die lockere, trotzdem konzentrierte Arbeitsatmosphäre passt gut in die Vorstellungen meiner Arbeitswelt.

Begonnen habe ich meine Tätigkeiten im Business Development. Nach ca. 2 Wochen gab es jedoch so viele Aufgaben im Frontend (hauptsächlich Umsetzung von Designs in HTML/CSS/JavaScript und Pflege-Arbeiten), dass ich das Büro bzw. die Etage wechselte, um direkt vor Ort zu sein. Hier arbeite ich nun seit ein paar Monaten selbstständig an Kundenprojekten und bin komplett in den Arbeitsalltag integriert. Genau das ist es, was die Arbeit hier für mich so interessant macht. Durch das Vorwissen, das ich mitbringen konnte, waren die Einstiegsbarrieren gering, der Lernfaktor neuer Techniken, Prozesse, Methoden und Arbeitsabläufe jedoch umso größer.

Für den späteren Berufseinstieg habe ich bereits viel an Erfahrung gewonnen. Ich freue mich auf die kommenden 3 Monate!

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