last.fm: ein Meilenstein für die Musikwelt
Gut 3 Jahre lang bin ich nun bei last.fm, dem sozialen Netradio für Musikliebhaber. Und ich kann vorwegnehmen, dass die Schaffung dieses Portals für mich eine der tollsten, sinnvollsten und wertvollsten Ideen im Zeitalter des Web 2.0 war und nach wie vor ist.
Ich bin der Meinung, dass sich durch last.fm Musikgeschmäcker auf natürliche Weise weiterentwickeln (oder gar neu entwickeln) können, da das Vorschlagsystem für neue Musik auf Daten (z. B. Tags) anderer Nutzer (sog. Nachbarn) zurückgreift und diese dann durch menschliche Hand – und nicht etwa anhand maschinell erworbener Daten – ausgewählt wird. Bei mir hat dies den berühmten Blick über den Tellerrand verursacht und letztlich meinen musikalischen Horizont um ein Vielfaches erweitert.
Früher bestand häufig das “Problem”, den eigenen Musikgeschmack nicht eindeutig definieren zu können, da er sich in so viele Richtungen wand. Heute sage ich einfach: Schau in mein last.fm-Profil!
Ein paar Zahlen und Fakten zu meinem Profil:
- angemeldet seit ca. 3 Jahren (Mai 2007)
- 20.000 gehörte Songs von ca. 1.250 verschiedenen Künstlern (man sieht, ich habe meine Vorlieben)
- … macht durchschnittlich 18,26 Songs pro Tag
- Top-Künstler ist Coldplay (ca. 1.300 Songs), gefolgt von Sportfreunde Stiller (546 Songs) und Kapelle Petra (456 Songs) sowie Jack Johnson, The Kooks, Counting Crows, Sugarplum Fairy, The Fray und Clueso
- Top-Titel ist Violet Hill von Coldplay
- 70 Songs in “Best-of”-Playlists
- 51 Lieblingslieder
- 56 verschiedene Tags
- 14 eingetragene und besuchte Events/Konzerte, u. a. Coldplay, Sportfreunde Stiller, Jack Johnson, The Kooks, The Fray und Clueso (siehe auch Top-Künstler)
Vielleicht motivieren diese Daten ja, auch mitzumachen. Wer Lust hat, kann mich hier besuchen und als Freund hinzufügen. Ich bin immer gespannt auf neue musikalische Einflüsse und Empfehlungen.
Bis dahin: Frohes Musikhören!

